Welthumanistentag
Heute ist Welthumanistentag. Nun, ein weiterer dieser Tage, aber ich beschäftige mich ein wenig mit Humanisten (klingt auch besser als Atheist). Warum: Nun, weil ich mich darin finde. Dabei geht es vor allem um das Wohl des Menschen. So einfach. Menschen helfen und für Menschen sein, weil man sich dann wohler fühlt und die Möglichkeit einer liebenswerteren Welt sieht. Frei von irgendwelchen religiösen Über-, neben- und Unterbauten. Ich will für die Menschen sein, nicht weil irgendeine Comicfigur mit langem Bart es mir sagt, sondern weil ich ein Mensch bin. Unser Schicksal entscheiden wir, hier, jetzt.
HPD Online erklärt den Tag und seine Bedeutung.
Der Bund für Geistesfreiheit Bayern (BfG) charakterisiert die Humanisten und ihre geistige Heimat folgendermaßen: “Ein freier Geist ist ein Mensch, der sich nicht bevormunden lässt. Ein kritischer Mensch, ein unabhängiger Mensch. In der Geistesfreiheit wird die Wirklichkeit zur Kenntnis genommen, so wie sie ist. Unverstellt und ungeschminkt. So wie sie sich ständig wandelt, ständig im Fluss ist. Kritik und Selbstkritik, Toleranz und Bildung sind die Grundwerte, denen wir uns verpflichtet fühlen. Wissenschaftliche Erkenntnis und Freiheit der Kultur stellen die Eckpfeiler unserer Lebenseinstellung dar.”



